three haikei and more Makiko Goto, Koto Japanische und europäische Musik des 16.-18. Jahrhunderts und zeitgenössische Werke von Misato Mochizuki, Toshio Hosokawa, Annette Schlünz, Erwin- Koch- Raphael, Gerhard Stäbler, Klaus Lang u.a. Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung (Förderpreis 2006)
Das Projekt: Alte und Neue Musik aus Japan und Europa Die japanische Kunstmusik entwickelte sich aus einer ebenso langen und reichen Geschichte wie die Musik Europas. In diesem Programmkonzept für Koto und Blockflöte wird in gegenseitigem Respekt für die Meisterwerke der verschiedenen Traditionen eine Verbindung von Instrumenten und Klängen östlicher und westlicher Herkunft geschaffen. Die Komponistinnen und Komponisten der zeitgenössischen Werke haben ihre Stücke speziell für dieses Duo konzipiert. Aus der Beschäftigung westlicher und östlicher Komponisten mit Blockflöte und Koto entsteht also ein neues Repertoire, das ein Beispiel für die die Musik der Zukunft sein könnte: In dieser heutigen Sichtweise wird die Musik der Welt als Ganzes gesehen, deren vielfältige Strukturen und Klangfarben die interessierten Hörer verschiedenster Kulturkreise verbinden und bereichern kann.
Die Koto Die Koto kam ursprünglich im 7. Jahrhundert als eines der Instrumente der Gagaku- Musik von China nach Japan. Später entwickelte sie sich zum Solo- Instrument, dessen wichtigstes traditionelles Repertoire auf Yatsuhashi Kengyo im 17. Jahrhundert zurückgeht. In der Gegenwart reichen die Verwendungsmöglichkeiten des Instrumentes bis hin zu Jazz und Avantgarde- Musik. |
Musikbeispiele: 1. Yatsuhashi Kengyo Rokudan (excerpt) mit Makiko Goto, Koto 2. Misato Mochizuki Toccata mit Makiko Goto, Koto |
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Makiko Goto |
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Makiko Goto, born in Tokyo, Japan 1963, started playing koto with her mother at the age of nine. Since she has been twelve years old she studied under Kazue Sawai and Tadao Sawai at the Sawai Koto School where she received the master degree “Shihan”. In 1986, she moved to Hawaii (USA), where she was an instructor at the Ethnic Music Department of the University of Hawaii and established a branch of the Sawai Koto School. Since 1992, she is living in the Netherlands. Beside her performances of traditional music she frequently participates in the premieres of works by contemporary composers for koto, 17-string bass koto and 21-string koto. Among other compositions, she has been performing numerous times “Nocturne” by Toshio Hosokawa for bass-koto, “Birth of the Bass Koto” by Makoto Shinohara and “Fragmente Duo” for tenor recorder & 21-strings koto. Also she has been collaborating with composers such as Misato Mochizuki, Bernhard Lang, Kunsu Shim, Gerhard Stäbler, Rupert Huber, Annette Schlünz, Hidehiko Hinohara and others. |
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