Musikbeispiel: Georg Friedrich Händel:
Aus der Sonate F- Dur:
Adagio mit Egon Mihajlovic, Cembalo
Programm III: Il Ritratto dell`amore Französische Musik des 18. Jahrhunderts
Jacques Martin Hotteterre
Suite G - Dur
(1674- 1763)
Allemande „La cascade de St. Cloud“
Sarabande „La Guimon“
Courante „L´indiferente“/ Double
Rondeau „Le plaintif“
Menuet „Le mignon“
Gigue „L´Italienne“
Francois Couperin
Le Rossignol en amour
(1668- 1733)
Majoie Hajary
Raga du Prince (1996)
(geb. 1927)
Albert Roussel (1869- 1937)
F. Couperin
Francis Poulenc (1899- 1963)
F. Couperin
Darius Milhaud (1892- 1974)
F. Couperin
Jean Philippe Rameau (1683- 1764)
Pipe in D Major/ Le Petit- Rien
Villanelle/ Muséte de Choisi
Muséte de Taverni
Exercice Musical/ Le Petit Rien
Musette en rondeau, Tambourin
Francois Couperin
Il Ritratto dell´ amore
(ca 1576-1654)
Le charme
L´enjouement
Les Graces (Courante francoise)
Le je-s ne- scay- quoy
La Vivacité
La Noble Fierté/ Sarabande
La Douceur
L´ et Cetera ou Menuets:
1. Partie
2eme Partie
Musikbeispiel: Bernardo Pasquini:
La Follia di Spagna
mit Egon Mihajlovic, Cembalo
Ralf Waldner
Ralf Waldner studierte 1997-98 bei Prof. Christine Schornsheim an der Musikhochschule Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig und 1998-2002 u.a. bei Oscar Milani (Cembalo) und Jeremias Schwarzer (Kammermusik) an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Während dieser Zeit war er u.a. mehrfacher Preisträger des Kammermusikwettbewerbs des Mozartvereins Nürnberg. Internationale Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Begleiter, u.a. mit den Ensemble Ars Preciosa (Zürich), Compagnie Fontainebleau (Berlin) Collegium Musicum Schloß Pommersfelden, Ensemble Kontraste (Nürnberg), diverse Rundfunkaufnahmen.
Besonderes Interesse für zeitgenössische Werke, die z.T. speziell für ihn komponiert wurden, so z.B. das Cembalokonzert des Nürnberger Komponisten Matthias Hoffmann (Uraufführung in 2002).
Seit 2000 hat Ralf Waldner einen Lehrauftrag für Cembalokorrepetition an der Musikhochschule Nürnberg- Augsburg, Abteilung Nürnberg.
Sebastian Hess
Sebastian Hess studierte Violoncello in Würzburg und München bei Prof. Julius Berger und Prof. Helmar Stiehler, 1990-1994 bei William Pleeth in London und 1997 als einer von wenigen Meisterschülern bei Mstislav Rostropovich.
Die Bandbreite seiner musikalischen Aktivitäten reicht von historischer Aufführungspraxis auf dem Barockcello und der Interpretation der großen klassisch- romantischen Werke bis hin zu intensiver Auseinandersetzung mit Musik unserer Zeit. Intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit zahlreichen zeitgenössischen Komponisten wie Wilhelm Killmayer, Hans Jürgen von Bose und Moritz Eggert, kammermusikalische Zusammenarbeit u.a. mit Wolfgang Sawallisch, Jörg Widmann, Moritz Eggert, Eugene Istomin und Siegfried Mauser.
Als Solist und Kammermusiker gastiert Sebastian Hess regelmäüßig bei den großen internationalen Festivals wie Aldeburgh, Salzburger Osterfestspiele, Cantiere di Montepulciano, Kissinger Sommer, Schleswig Holstein Festival, Kölner Triennale, World Cello Congress u.a.. Als Solist trat er mit den Bamberger Symphonikern, dem Orchester des NDR, dem Bayerischen Statsorchester, dem Litauischen Kammerorchester und den Moscow Soloists auf. CD´s erschienen bei BMG/Arte Nova, Koch Classics, Globe und Wergo.
Sebastian Hess ist Musikpreisträger der Bayerischen Staatsrtegierung und des BDI und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2000 widmet er sich verstärkt dem Arrangieren und Komponieren für Musiktheater, Film und Hörspiel.
Er unterrichtet an der Musikhochschule Nürnberg- Augsburg und an der Musikhochschule München Violoncello und Kammermusik.